Kinderrechtliches Geocaching

Geocaching wird bezeichnet als GPS gestützte „Schnitzeljagd“, bei der in diesem Fall die Kinderrechte zentraler Inhalt sind.

Kinderrechte sind Menschenrechte. Deshalb richten sich die Kompetenzen, die durch Geocaching erreicht werden sollen, auf die Lernziele der Menschenrechtspädagogik, die da wären:
Wissen zu vermitteln, Haltungen und Einstellungen zu fördern und schließlich zum Handeln im Sinne der Kinderrechte, Menschenrechte anzuleiten. Es wurden für die Caches, die in Krems bereits vor dem Symposium ausgelegt wurden, folgende thematische Schwerpunkte gesetzt:

Kinder haben Rechte (Wissen)
Kinderrechte leben (Partizipation)
Kinderrechte schützen (Organisationen)


Für die Caches wurden sogenannte Traditional Caches gewählt, weil diese für Anfänger und Einsteiger zu den einfachsten zählen, und daher für Kinder bestens geeignet sind. Nachdem die Caches eine thematische Einheit bilden, wurden sie vom Reviewer gleich mit Stern markiert, damit sie auf der Übersichtskarte bei www.geocaching.com leicht zu finden sind.

Für Lehrende wurden gleichzeitig auch Unterrichtsmaterialien zu den oben erwähnten Themenbereichen entwickelt, damit das Cachen mit Schulkindern auch methodisch didaktisch gut aufbereitet werden kann.

Die Materialien finden sich für alle Interessierten auf folgender Plattform der Kirchlich Pädagogischen Hochschule: http://pro.kphvie.ac.at/mere

Die Kinder der Sonderschule Krems haben für den Cache „Kinderrechte leben“ das Versteck gebastelt.
Aus der VS Stein machte sich die Mehrstufenklasse b samt ihrer Lehrerin VL Daniela Ebner und Studierenden der KPH auf die Suche nach dem Cache „Kinderrechte leben“.
Bei den richtigen Koordinaten angekommen, war der Cache dann schnell gehoben und geloggt.

Allen, die sich über die Kinderrechte mittels Geocachen informieren wollen, ein

Happy Caching!